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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Johannes "Jan" Eilers (* 16. Mai 1909 in Varel; † 28. Juni 2000 in Hatten) war ein deutscher Politiker (FDP, CDU). Leben und Beruf Nach dem Abitur studierte Eilers, der evangelischen Glaubens war, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und schloss das Studium als Diplom-Volkswirt ab. Im zweiten Weltkrieg war er Soldat, zuletzt im Range eines Oberleutnants. Von 1950 bis 1963 war er Oberstadtdirektor in Oldenburg (Oldenburg). Er gehörte dem Vorstand der Verwaltungsakademie Oldenburg an und war Schulvorsteher der oldenburgischen Verwaltungsschule und des oldenburgischen Verwaltungsseminar. Außerdem war er Vorsitzender des kommunalen Arbeitgeberverbandes Niedersachsen. Beim Deutschen Städtetag gehörte er dem Personal- und dem Sozialausschuss an. Eilers gehörte in den 1970er Jahren dem Vorstand der Deutschen Olympischen Gesellschaft an und war kurzzeitig auch stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Sporthilfe. Partei Eilers war zunächst Mitglied der FDP. Nach Bildung der sozialliberalen Regierung auf Bundesebene (1969) trat er zur CDU über. Abgeordneter Eilers gehörte dem Deutschen Bundestag von 1957 bis 1961 an und war dort stellvertretender Vorsitzender der FDP-Fraktion. Von 1972 bis 1976 war er erneut Mitglied des Bundestags. Öffentliche Ämter Eilers wurde am 12. Juni 1963 als Finanzminister in die von Ministerpräsident Georg Diederichs geführte Landesregierung von Niedersachsen berufen. Aus Protest gegen das Niedersachsen-Konkordat schied er am 13. Mai 1965 wieder aus der Regierung aus. Ehrungen Nach Eilers ist seit dem Jahr 2005 der Jan-Eilers-Weg im Gemeindeteil Sandkrug der Gemeinde Hatten, ca. 5 km südlich der Stadt Oldenburg, benannt. Georg Strickrodt | Hinrich Wilhelm Kopf | Alfred Kubel | Helmuth Andreas Koch | August Wegmann | Hermann Ahrens | Johannes Eilers | Alfred Kubel | Siegfried Heinke | Helmut Kasimier | Walther Leisler Kiep | Burkhard Ritz | Birgit Breuel | Hinrich Swieter | Willi Waike | Heinrich Aller | Hartmut Möllring |