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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Maria Eichhorn geb. Hetzenegger (* 11. September 1948 in Piesenkofen) ist eine deutsche Politikerin (CSU). Sie ist seit 2006 Drogenbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Leben und Beruf Nach der Volksschule machte Maria Eichhorn zunächst eine Lehre zur ländlichen Hauswirtschaftsgehilfin und anschließend von 1967 bis 1969 eine Lehre zur Bankkauffrau. In dieser Zeit besuchte sie auch die Berufsaufbauschule und absolvierte danach ein Studium der Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Regensburg, welches sie 1973 als Diplom-Betriebswirtin (FH) beendete. Sie war dann ein Jahr als Fachlehrerin tätig und begann 1974 ein Studium der Wirtschaftspädagogik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, das sie 1977 als Diplom-Handelslehrerin abschloss. Von 1980 bis 1990 war sie als Lehrerin an der Kaufmännischen Berufsschule in Regensburg tätig. Maria Eichhorn ist verheiratet und hat zwei Kinder. Partei Maria Eichhorn trat 1967 in die Junge Union und 1969 auch in die CSU ein. Von 1992 bis 2005 war sie Mitglied im CSU-Parteivorstand und von 1995 bis 2005 Landesvorsitzende der Frauen-Union in Bayern. Seit 1987 ist sie stellvertretende Vorsitzende des CSU-Kreisverbandes Regensburg. Abgeordnete Maria Eichhorn gehört seit 1972 dem Kreistag des Landkreises Regensburg an. Seit 1990 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Sie war hier von 1994 bis 2005 Vorsitzende der Fraktionsarbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend und ist seit 2006 Drogenbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Maria Eichhorn ist 2002 und 2005 als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Regensburg und davor stets über die Landesliste Bayern in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte sie im Wahlkreis Regensburg 53,0 % der Erststimmen. Öffentliche Ämter Von 1990 bis 2002 war sie stellvertretende Landrätin des Landkreises Regensburg. |