|
home ›
unterschriften ›
ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
Zurückliegende Werte einblenden »
Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?
01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten.
02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht.
03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.
Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Herbert Ehrenberg (* 21. Dezember 1926 in Kollnischken, Kreis Goldap/Ostpreußen) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er war von 1976 bis 1982 Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung. Ausbildung und Beruf Nach dem Wehrdienst ab 1943 und anschließender Kriegsgefangenschaft bis 1947 war Ehrenberg zunächst als Landarbeiter in Niedersachsen und bis 1951 als Polizeibeamter in Bremen tätig. Er holte dann 1952 das Abitur nach und begann ein Studium der Sozialwissenschaften im Hochschuldorf Rüstersiel, einem Stadtteil von Wilhelmshaven, danach in Göttingen, welches er 1955 als Diplom-Volkswirt und 1958 mit der Promotion zum Dr. rer. pol. mit der Arbeit Expansive Lohnpolitik, ein Mittel der Einkommensverteilung beendete. Er war dann ab 1956 Assistent der Geschäftsführung und schließlich zweiter Geschäftsführer eines mittleren Industrieunternehmens. 1961 dann wurde er Dozent an der Höheren Fachschule der Arbeiterwohlfahrt für Sozialarbeit in Düsseldorf. 1963 wurde er Leiter der volkswirtschaftlichen Abteilung beim Hauptvorstand der IG Bau-Steine-Erden unter dem damaligen Vorsitzenden Georg Leber. In der Zeit der Großen Koalition wechselte er 1968 als Unterabteilungsleiter in das Bundesministerium für Wirtschaft. Nach dem Regierungswechsel wurde er 1969 Ministerialdirektor im Bundeskanzleramt. Partei Seit 1955 ist Ehrenberg Mitglied der SPD. Von 1975 bis 1984 war er Mitglied im Bundesvorstand der SPD. Abgeordneter Von 1972 bis 1990 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 1974 bis 1976 war er hier stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Ehrenberg war stets direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises 21 (Friesland-Wilhelmshaven), zuletzt erreichte er bei der Bundestagswahl 1987 48,1 % der Stimmen. Öffentliche Ämter Von 1971 bis 1972 war er Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung. Nach der Bundestagswahl 1976 wurde er am 16. Dezember 1976 als Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung in die von Bundeskanzler Helmut Schmidt geführte Bundesregierung berufen. Mit der Regierungsumbildung kurz vor dem Ende der sozialliberalen Koalition schied Ehrenberg am 29. April 1982 aus dem Kabinett aus. |