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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Hermann Ehren (* 17. Oktober 1894 in Essen-Borbeck; † 30. November 1964 in Bottrop) war ein deutscher Politiker der CDU. Leben und Beruf Nach der Volksschule absolvierte Ehren, der römisch-katholischen Glaubens war, eine Handwerkslehre, die er mit der Gesellenprüfung abschloss. Nebenher besuchte er eine Fortbildungsschule und daran anschließend akademische Kurse in Essen. Seit 1920 war er hauptamtlicher Jugendsekretär beim Gewerkverein christlicher Bergarbeiter und Redakteur der Zeitschrift "Knappenjugend". 1925 wurde er Leiter der katholischen Vereinszentrale in Gleiwitz. Mit Kriegsende 1945 musste Ehren Gleiwitz verlassen und kam als Heimatvertriebener nach Nordrhein-Westfalen zurück und ließ sich in Bottrop nieder. Er arbeitete ab 1949 als Schriftleiter der Ruhr Nachrichten. Partei Vor 1933 war Ehren Mitglied des ZENTRUMS. 1945 gehörte er zu den Mitbegründern der CDU und wurde dort Vorsitzender des Flüchtlingsausschusses Westfalen. Abgeordneter Ehren war vor 1933 Stadtverordneter in Gleiwitz und Mitglied des Provinziallandtages von Oberschlesien. Er war 1947/48 Mitglied des Zonenbeirates der britischen Besatzungszone. Ehren gehörte dem Deutschen Bundestag seit der ersten Bundestagswahl 1949 bis 1961 und dann erneut vom 4. Oktober 1962, als er für seinen verstorbenen Parteifreund Robert Pferdmenges nachrückte, bis zu seinem Tode an. Er vertrat den Wahlkreis Meschede-Olpe im Parlament. Veröffentlichungen |