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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Josef Effertz (* 29. März 1907 in Fliesteden; † 31. Mai 1984 in Bonn) war ein deutscher Landwirt und Politiker (FDP). Leben und Beruf Effertz wurde als Sohn eines Landwirtes geboren. Nach dem Abitur am Gymnasium absolvierte er zunächst ein Praktikum und eine Ausbildung in der Landwirtschaft. 1930 nahm er ein Studium der Landwirtschaft, Zoologie und Tierpsychologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn auf, das er 1933 mit dem Examen als Diplom-Landwirt und 1934 mit der Promotion zum Dr. agr. beendete. Anschließend arbeitete er im elterlichen Betrieb, beteiligte sich am Aufbau einer großen Geflügelzucht und wirkte daneben als ehrenamtlicher Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Tierpsychologie. Während des Zweiten Weltkrieges wurde er von 1939 bis 1944 im Zuge der Notdienstverpflichtung zum landwirtschaftlichen Einsatz im Osten herangezogen. Nach dem Kriegsende widmete sich Effertz dem Wiederaufbau des elterlichen Tierzuchtbetriebes. Daneben leistete er Mitarbeit beim Wiederaufbau landwirtschaftlicher Organisationen und Verbände. Zudem fungierte er als Geschäftsführer eines landwirtschaftlichen Wirtschaftsverbandes. Partei Effertz trat 1950 der FDP bei, war stellvertretender Kreisvorsitzender der FDP im Kreis Bergheim und Vorsitzender des FDP-Bezirkes Köln. Außerdem war er stellvertretender Landesvorsitzender der FDP Nordrhein-Westfalen. In den 1960er-Jahren war er Vorsitzender des Agrarpolitischen Bundesausschusses der FDP. Zudem gehörte er dem Bundesvorstand sowie dem Bundeshauptausschuss der Partei an. Abgeordneter Effertz war von 1954 bis zu seiner Mandatsniederlegung am 26. September 1961 Mitglied des Nordrhein-Westfälischen Landtages. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1961 bis zu seiner Mandatniederlegung am 4. März 1968 an. Er war in beiden Wahlperioden über die Landesliste Nordrhein-Westfalen ins Parlament eingezogen. Öffentliche Ämter Effertz amtierte vom 20. Februar 1956 bis zum 24. Juli 1958 als Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in der von Ministerpräsident Fritz Steinhoff geführten Regierung des Landes Nordrhein-Westfalen. Von 1968 bis 1972 war er letzter Regierungspräsident des Regierungsbezirkes Aachen. Nach seiner Pensionierung wurde er zum nordrhein-westfälischen Grenzlandbeauftragten ernannt. Ehrungen Siehe auch Hermann Heukamp | Heinrich Lübke | Johannes Peters | Josef Effertz | Gustav Niermann | Diether Deneke | Hans Otto Bäumer | Klaus Matthiesen | Bärbel Höhn | Eckhard Uhlenberg |