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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Walter Eckhardt (* 23. März 1906 in Bad Homburg vor der Höhe; † 1. Januar 1994 in Feldafing) war ein deutscher Politiker (GB/BHE, CSU). Leben und Beruf Eckhardt war vor dem Krieg Ministerialrat. Nach seiner Vertreibung kam er als Heimatvertriebener nach Bayern und arbeitete dort als Steuerfachanwalt. Partei Eckhardt gehörte ursprünglich dem GB/BHE an, den er mit der sog. "K.O.-Gruppe" um Waldemar Kraft und Theodor Oberländer am 12. Juli 1955 verließ. Am 20. März 1956 trat er der CSU bei. Abgeordneter Eckhardt war von 1950 bis 1954 Mitglied des Bayerischen Landtages. Von 1953 bis zur Bundestagswahl 1957, vom 27. Dezember 1957, als er für Otto Freiherr von Feury nachrückte, bis 1961 und erneut vom 21. Juli 1964, als er für seinen verstorbenen Parteifreund Josef Lermer nachrückte, bis 1969 Abgeordneter des Deutschen Bundestages. Ursprünglich für den GB/BHE gewählt, verließ er die Fraktion mit der "K.-o.-Gruppe" am 12. Juli 1955. Am 15. Juli 1955 wurde er Gast der CDU/CSU-Fraktion, deren Mitglied er nach seinem Beitritt zur CSU am 20. März 1956 wurde. Bis zu seinem Fraktionswechsel war er stellvertretender Vorsitzender der GB/BHE-Fraktion. Vom 1. Juli 1954 bis zum 1. Juli 1956 war er auch Mitglied des Europaparlaments. Veröffentlichungen |