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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Eike Ebert (* 11. Januar 1940 in Detmold) war vom 20. Dezember 1990 bis 10. November 1994 für eine Wahlperiode Mitglied des Deutschen Bundestages. Er wurde für die Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) über ein Direktmandat in Hessen gewählt. Leben Ebert besuchte die Volksschule und anschließend ein Gymnasium in Detmold. Nachdem er dort 1959 das Abitur erreichte, studierte er an der Universität in Frankfurt am Main Jura. Im Jahr 1964 legte er das erste juristische Staatsexamen ab, vier Jahre später das zweite. Im Anschluss fing er als Magistratsassessor in Darmstadt an und wurde danach 1970 Justitiar der Darmstädter Stadtsparkasse, deren Direktor er später wurde. Dem Vorstand der Sparkasse gehörte er ab 1972 an, von 1976 bis 1990 war er dessen Vorsitzender. Im Jahr 1990 trat er von diesem Posten zurück, um in den Deutschen Bundestag einzuziehen. Nach seinem Ausscheiden aus dem Bundestag 1994 und auch schon während seines Mandats, arbeitete Ebert als Rechtsanwalt. Politik Ebert trat 1956 der SPD bei und wurde 1969 Vorsitzender der Jusos in Darmstadt. Drei Jahre später wurde er zum hiesigen Ortsvereinsvorsitzenden gewählt. Seit 1981 war er Stadtverordneter und stellvertretender Fraktionsvorsitzender in Darmstadt und schließlich 1985 Vorsteher der Stadtverordneten. Bei der Bundestagswahl 1990 wurde Ebert im Bundestagswahlkreis 143 (Darmstadt) in den Bundestag gewählt. Er war als ordnetliches Mitglied im Petitionsausschuss, im Finanzausschuss und im Ausschuss für Post und Telekommuniktion tätig. Seit Oktober 1992 gehörte er auch als stellvertretendes Mitglied dem Sonderausschuss für die Europäische Union an. Bei der Bundestagswahl 1994 konnte er nicht erneut in den Bundestag einziehen. |