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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Hermann Dürr (* 7. Januar 1925 in Konstanz; † 9. Februar 2003) war ein deutscher Jurist und Politiker (FDP/DVP, später SPD). Leben und Beruf Nach einer kaufmännischen Lehre im Luftschiffbau wurde Dürr, der evangelischen Glaubens ist, zum Kriegsdienst eingezogen. Nach dem zweiten Weltkrieg holte er sein Abitur nach und studierte Rechtswissenschaften in Tübingen, wo er Vorsitzender des AStA war. Von 1952 bis 1954 absolvierte er seinen Referendardienst und ließ sich anschließend als Rechtsanwalt in Calw nieder. Partei Dürr trat während seines Studiums der DVP und den Jungdemokraten bei. Nachdem er sich zunächst auf regionaler Ebene engagierte wurde er 1954 Landesvorsitzender und 1957 Bundesvorsitzender der Jungdemokraten. Seit 1955 war er Mitglied des Landesvorstandes der DVP in Baden-Württemberg. Ende der 1960er Jahre verließ er die FDP/DVP und trat der SPD bei. Abgeordneter Dürr gehörte dem Deutschen Bundestag von 1957 bis 1965 und von 1969 bis 1980 an. Von 1961 bis zum 30. November 1964 war er Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Fraktion. Von 1972 bis 1980 leitete er den Arbeitskreis Rechtswesen der SPD-Bundestagsfraktion. Von 1973 bis 1979 war Dürr Vorsitzender der Interparlamentarischen Arbeitsgemeinschaft. |