Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

385

Dauer Mitgliedschaft

18 Jahre, 302 Tage

Alter beim Eintritt

32

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Hermann Dürr (* 7. Januar 1925 in Konstanz; † 9. Februar 2003) war ein deutscher Jurist und Politiker (FDP/DVP, später SPD).

Leben und Beruf

Nach einer kaufmännischen Lehre im Luftschiffbau wurde Dürr, der evangelischen Glaubens ist, zum Kriegsdienst eingezogen. Nach dem zweiten Weltkrieg holte er sein Abitur nach und studierte Rechtswissenschaften in Tübingen, wo er Vorsitzender des AStA war. Von 1952 bis 1954 absolvierte er seinen Referendardienst und ließ sich anschließend als Rechtsanwalt in Calw nieder.

Partei

Dürr trat während seines Studiums der DVP und den Jungdemokraten bei. Nachdem er sich zunächst auf regionaler Ebene engagierte wurde er 1954 Landesvorsitzender und 1957 Bundesvorsitzender der Jungdemokraten. Seit 1955 war er Mitglied des Landesvorstandes der DVP in Baden-Württemberg. Ende der 1960er Jahre verließ er die FDP/DVP und trat der SPD bei.

Abgeordneter

Dürr gehörte dem Deutschen Bundestag von 1957 bis 1965 und von 1969 bis 1980 an. Von 1961 bis zum 30. November 1964 war er Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Fraktion. Von 1972 bis 1980 leitete er den Arbeitskreis Rechtswesen der SPD-Bundestagsfraktion. Von 1973 bis 1979 war Dürr Vorsitzender der Interparlamentarischen Arbeitsgemeinschaft.