Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16  
 
 

Rang

923

Dauer Mitgliedschaft

13 Jahre, 360 Tage

Alter beim Eintritt

37

Bekommen

2004-02, 2004-03

Externe Verweise

Wikipedia

ANKAUF

HABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?

RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?

01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten. 02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht. 03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.

Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Wilhelm Dröscher (* 7. Oktober 1920 in Kirn; † 18. November 1977 in Hamburg) war ein deutscher Politiker (SPD).

Ausbildung und Beruf

Dröscher, im Weinbaugebiet Nahe im späteren Bundesland Rheinland-Pfalz geboren, machte nach dem Volksschulbesuch eine kaufmännische Lehre und arbeitete bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges als Angestellter bei den Kirner Hartsteinwerken (heute Südwestdeutsche Hartsteinwerke). Von 1939 bis 1945 war er Soldat in der deutschen Wehrmacht, wurde mehrfach verwundet und geriet in Kriegsgefangenschaft. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz I. Klasse und dem Deutschen Kreuz ausgezeichnet. Von 1945 bis 1948 arbeitete er in einem Sägewerk. 1953 bis 1957 ließ er sich in der Verwaltungsakademie Rheinland-Pfalz zum Verwaltungsfachmann ausbilden.

Dröscher starb überraschend während des SPD-Bundesparteitages von 1977 in Hamburg. Dröscher, der evangelischen Glaubens war, war verheiratet und hatte sechs Kinder. Sein Sohn Peter Wilhelm gehört für die SPD dem rheinland-pfälzischen Landtag an.

Partei

Dröschers politische Laufbahn begann 1946 mit dem Eintritt in die KPD. 1949 trennte er sich von dieser Partei und trat in die SPD ein. 1970 übernahm Dröscher den Vorsitz der rheinland-pfälzischen SPD und behielt das Amt bis zu seinem Tode 1977. 1973 wurde er in Parteivorstand und Präsidium der SPD gewählt und wurde Vorsitzender der Geschäftskommission beim Parteivorstand. 1974 wählte ihn der Bund der Sozialdemokratischen Parteien der Europäischen Gemeinschaft zu seinem Präsidenten. Ab 1975 bekleidete er in der SPD das Amt des Bundesschatzmeisters.

Abgeordneter

Von 1946 bis 1948 saß Dröscher für die KPD im Stadtrat von Kirn.

Nach seinem Wechsel zur SPD war Dröscher 1955 bis 1957 Landtagsabgeordneter in Rheinland-Pfalz, von 1957 bis zum 12. Oktober 1971 Mitglied des Deutschen Bundestages. Vom 9. Dezember 1965 bis zum 12. Oktober 1971 gehörte er auch dem Europaparlament an. Von 1971 bis 1975 war er erneut Mitglied des Landtages und als Fraktionsvorsitzender seiner Partei Oppositionsführer.

Öffentliche Ämter

1949 wurde Dröscher Amtsbürgermeister von Kirn-Land und übte dieses Amt bis 1967 aus.

Ehrungen