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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Rudolf Dreßler (* 17. November 1940 in Wuppertal) ist ein deutscher Politiker (SPD) und Diplomat. Er war 1982 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung und von 2000 bis 2005 deutscher Botschafter in Israel. Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Dreßler eine Ausbildung zum Schriftsetzer, die er 1958 mit der Gehilfenprüfung beendete. Danach wurde er zum Metteur und Linotype-Setzer umgeschult. Er war dann als freier Mitarbeiter für verschiedene Zeitungen tätig. Von 1969 bis 1981 war er Vorsitzender des Betriebsrates der Westdeutschen Zeitung und von 1974 bis 1983 Mitglied im Hauptvorstand der IG Druck und Papier. Rudolf Dreßler ist verheiratet und hat zwei Kinder. Am 11. November 1997 wurde er bei einem Autounfall in der Nähe von Bonn schwer verletzt. Partei Seit 1969 ist er Mitglied der SPD. Hier war er von 1984 bis 2000 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen. Daneben war er von 1986 bis 1996 Vorsitzender der SPD in Wuppertal. Von 1984 bis 2000 gehörte er außerdem dem Parteivorstand und von 1991 bis 2000 auch dem Präsidium der SPD an. In einem Interview mit dem Neuen Deutschland spekulierte Dreßler im Mai 2007 über einen Wechsel zur Linkspartei, schloss ihn aber in einem Spiegel-Interview vom 20. Oktober wieder aus. Abgeordneter Dreßler war von 1980 bis zum 31. August 2000 Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er seit dem 23. Juni 1987 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion und daneben von 1987 bis 1991 Vorsitzender des Arbeitskreises Sozialpolitik der SPD-Fraktion. Dreßler war stets direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Wuppertal I, zuletzt erreichte er bei der Bundestagswahl 1998 53,1 % der Stimmen. Öffentliche Ämter Anlässlich einer Kabinettsumbildung wurde Dreßler am 28. April 1982 als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung in die von Bundeskanzler Helmut Schmidt geführte Bundesregierung berufen, schied aber nach dem für Helmut Kohl erfolgreichen Misstrauensvotum schon am 1. Oktober 1982 aus der Regierung wieder aus. Vom 1. September 2000 bis 31. August 2005 war er der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Israel. Dreßler nannte vor seinem Amtsantritt bezüglich des umstrittenen Status von Jerusalem eine einvernehmliche Internationalisierung der Stadt als mögliche Lösung, was im Bundestag zu einer Auseinandersetzung führte. Der damalige Jerusalemer Oberbürgermeister Ehud Olmert bedauerte aufgrund dieser Äußerung zunächst, dass Dreßler Botschafter in Israel wurde. Die Irritationen legten sich und Dreßler galt bald über deutsche und israelische Parteigrenzen hinaus als geschätzter und verlässlicher Freund Israels. Ehrungen 2000 wurde Rudolf Dreßler der Ehrenring der Stadt Wuppertal verliehen. Siehe auch |