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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Walter Drechsel (* 7. April 1902 in Pirna; † 20. Dezember 1977 in Baden-Baden) war ein deutscher Ingenieur, Unternehmer und Politiker (FDP). Leben und Beruf Nach dem Abitur nahm Drechsel ein Studium der Ingenieurwissenschaften an der Technischen Hochschule Dresden auf, das er 1925 mit der Prüfung als Diplom-Ingenieur beendete. Anschließend arbeitete er in der Papierindustrie. Er war von 1929 bis 1932 wissenschaftlicher Assistent am Institut für Textil- und Papiertechnik der TH Dresden, promovierte dort zum Dr.-Ing. und fungierte anschließend als Technischer Gutachter in einem Sachverständigengremium der Papierindustrie. 1935 wechselte er an die Überwachungsstelle für Papier nach Berlin. Von 1938 bis 1945 war er Geschäftsführer der Fachgruppe Papiererzeugung. Drechsel war seit 1946 Geschäftsführer und Fabrikdirektor der Firma R. Rube & Co. GmbH, einer Pergamentfabrik mit Druckerei und Papierverarbeitung in Weende. Abgeordneter Drechsel war seit 1948 Ratsmitglied der Gemeinde Weende und Kreistagsmitglied des Kreises Göttingen. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1953 bis 1957 an. Im Parlament vertrat er den Wahlkreis Göttingen - Münden. |