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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Wolfram Dorn (* 18. Juli 1924 in Altena) ist ein deutscher Politiker (FDP). Er war von 1969 bis 1972 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern. Ausbildung und Beruf Nach dem Besuch der Volks- und Rektoratsschule besuchte Dorn eine Landwirtschaftsschule und bereitete sich auf eine landwirtschaftliche Tätigkeit in Kamerun vor. Dorn musste dann jedoch als Soldat am Zweiten Weltkrieg teilnehmen und geriet 1944 in Kriegsgefangenschaft, aus der er 1946 entlassen wurde. Dorn begann dann eine Ausbildung zum Industriekaufmann und war anschließend in der Industrie tätig. Von 1982 bis 1985 war Dorn Direktor der Westdeutschen Landesbank - Girozentrale Bonn. Seit 1985 ist er als freischaffender Schriftsteller tätig. Abgeordneter Von 1955 bis 1961, von 1975 bis 1980 sowie von 1985 bis 1995 gehörte Dorn dem Landtag von Nordrhein-Westfalen an. Von 1961 bis 1972 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1962 bis 1968 Vorsitzender des FDP-Fraktionsarbeitskreises Innenpolitik und von 1968 bis 1969 stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion. Dorn ist stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter Von 1953 bis 1955 war er Bürgermeister von Werdohl. Am 22. Oktober 1969 wurde Dorn als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern in die von Bundeskanzler Willy Brandt geführte Bundesregierung berufen. Im Sommer 1972 geriet Dorn wegen eines Beratervertrages mit dem Heinrich-Bauer-Verlag in öffentliche Kritik und trat deshalb am 31. August 1972 von seinem Amt zurück. 1974 stellte sich jedoch nach Abschluss mehrerer Zivilprozesse und einem eingestellten Ermittlungsverfahren seine Schuldlosigkeit heraus. Auszeichnungen Kabinette |