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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Wilhelm Dopatka (* 9. September 1919 in Angermund bei Duisburg; † 23. Juli 1979 in Leverkusen) war ein deutscher Politiker der SPD. Er war von 1954 bis 1961 und von 1964 bis 1979 Oberbürgermeister von Leverkusen. Leben Nach der Volksschule besuchte Dopatka die Handelsschule und absolvierte eine Lehre im Im- und Export-Handel. Vor 1933 war Dopatka Mitglied der SAJ. 1945 trat er der SPD bei. Von 1937 bis 1945 war er Soldat und kehrte mehrfach verwundet aus dem Krieg zurück, er wurde hauptamtlicher Gewerkschaftssekretär und Geschäftsführer der IG Papier und Keramik in Leverkusen. Von 1948 bis 1951 und 1957 bis 1961 war er Ortsvorsitzender der SPD in Leverkusen, nachdem er zuvor 1946 bis 1948 örtlicher Juso-Vorsitzender gewesen war; von 1946 bis 1948 und dann wieder ab 1951 gehörte er bis zu seinem Tode dem Stadtrat von Leverkusen und ab 1955 dem Deutschen Bundestag an, als er als er für den verstorbenen Gerhard Lütkens nachrückte. Im Bundestag blieb er bis 1965 Von 1951 bis 1954 war er SPD-Fraktionschef in Leverkusen. Im April 1979 wurde Dopatka mit dem Verdienstkreuz Erster Klasse des Bundesverdienstkreuzes ausgezeichnet. Nach ihm ist die "Wilhelm-Dopatka-Halle", in der die Bayer Giants Leverkusen, die Basketball-Mannschaft von Bayer 04 Leverkusen, spielten, benannt. Johannes Dott Heinrich Lützenkirchen Heinrich Lützenkirchen Heinrich Lützenkirchen |