Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16  
 
 

Rang

1580

Dauer Mitgliedschaft

8 Jahre, 2 Tage

Alter beim Eintritt

35

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

ANKAUF

HABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?

RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?

01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten. 02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht. 03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.

Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Anton Donhauser (* 19. September 1913 in München; † 10. Februar 1987 ebenda) war ein deutscher Politiker (Bayernpartei bzw. CSU).

Leben und Beruf

Nach dem Besuch der Realschule absolvierte Donhauser eine Lehre im Maurerhandwerk, anschließend besuchte er die höhere technische Staatslehranstalt für Tiefbau. Seit 1937 war bautechnischer Beamter bei der Deutschen Reichsbahn, von der er während des Krieges in Krakau und Lublin eingesetzt wurde. Nach der Sonderreifeprüfung an der Wirtschaftshochschule, bestand Donhauser 1942 das Ingenieurexamen den TH Danzig. Ab Mai 1945 arbeitete er beim bayerischen Roten Kreuz, dessen Landesgeschäftsführer er 1947 wurde.

Seit März 1944 war Anton Donhauser Mitglied der monarchistischen Freiheitsaktion Bayern, weswegen er am 28. April 1945 zum Tode verurteilt wurde. Nur das Kriegsende verhinderte die Vollstreckung des Urteils.

Partei

1945 Mitbegründer der CSU, verließ er im Frühsommer 1947 die Partei aus Enttäuschung darüber, dass sich der Schäffer-Hundhammer-Flügel mit seinen genuin bayerisch-staatspolitischen Vorstellungen nicht hatte durchsetzen können. Am 8. Juni 1947 trat Donhauser der Bayernpartei bei, deren stellvertretender Landesvorsitzender er bereits ein Jahr später wurde.

Innerhalb der Bayernpartei gehörte Donhauser zu der Gruppe um Anton Besold, Wilhelm Schmidhuber und Anton Freiherr von Aretin, die zu einer Versöhnung mit der CSU bereit war.

1950 verließ er die Bayernpartei wieder und schloss sich 1952 erneut der CSU an.

Abgeordneter

1949 zog Donhauser für die Bayernpartei in den Deutschen Bundestag ein, verließ die Fraktion aber bereits am 8. September 1950. Nach zwei Jahren als fraktionsloser Abgeordneter trat er am 17. September 1952 der CSU-Landesgruppe bei, für die er 1953 im Wahlkreis Amberg erneut Abgeordneter wurde (bis 1957).

Am 22. Januar 1953 wurde seine Immunität als Abgeordneter aufgehoben, um ein Strafverfahren gegen ihn durchführen zu können.