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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Nils Diederich (* 24. Mai 1934 in Berlin) ist ein deutscher Politiker (SPD) und Politikwissenschaftler. Leben Nach dem Abitur 1953 absolvierte Diederich ein Studium der Volkswirtschaftslehre, Soziologie und Sinologie an der Freien Universität Berlin, welches er 1960 als Diplom-Volkswirt beendete. 1964 erfolgte seine Promotion zum Dr. rer. pol und 1971 schließlich seine Habilitation. Ab 1971 war er Professor für Politische Wissenschaft am Otto-Suhr-Institut der FU Berlin. Von 1971 bis 1976 leitete er die Planungsleitstelle beim Regierenden Bürgermeister von Berlin. Seit 1987 war er Geschäftsführender Direktor des Zentralinstituts für Sozialwissenschaftliche Forschung der FU Berlin. Von 1989 bis 1990 leitete er außerdem das Informationszentrum Sozialwissenschaften in Bonn. 2002 war er Mitinitiator der Gründung der studentischen Kommunikationsagentur Politikfabrik am Otto-Suhr-Institut (OSI) der FU Berlin. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Politische Tätigkeit Seit 1952 ist er Mitglied der SPD. Von 1986 bis 1990 war er Landeskassierer der SPD in Berlin. Von 1967 bis 1974 war er Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Zehlendorf. Von 1976 bis 1987 sowie von 1989 bis 1994 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Nils Diederich war in der 12. Wahlperiode 1990 mit 36,1 % der Stimmen direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Berlin-Friedrichshain-Treptow-Lichtenberg I. |