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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Arved Deringer (* 4. Juni 1913 in Neustuttgart/Ukraine) ist ein deutscher Politiker der CDU und Begründer einer der bedeutendsten deutschen Rechtsanwaltskanzleien. Leben und Beruf Deringer wurde in der Ukraine als ältestes von acht Kindern geboren und kam nach dem ersten Weltkrieg 1918 auf der Flucht vor der Oktoberrevolution mit seinen Eltern nach Deutschland. Nach dem Abitur in Templin in der Uckermark studierte er evangelische Theologie und Rechtswissenschaften in Tübingen, Kiel, Genf und Berlin. Dem Referendarexamen 1937 folgte - unterbrochen von mehreren Fronteinsätzen - das Assessorexamen 1942. Im zweiten Weltkrieg war er Marineoffizier. Nach der Entlassung aus der französischen Kriegsgefangenschaft 1947 arbeitete er zunächst für die amerikanische Besatzungsmacht und war ab 1951 als Rechtsanwalt in Stuttgart tätig. Er gründete 1962 mit Claus Tessin in Bonn eine eigene Anwaltskanzlei (Deringer-Tessin), die 1970 von nach Köln umzog und 2000 mit der internationalen Sozietät Freshfields fusionierte und heute als Freshfields Bruckhaus Deringer firmiert. Er ist bis heute Seniorpartner der Sozietät, hat sich aber 1992 aus dem aktiven Geschäft zurückgezogen. Partei Deringer war Mitglied der CDU und war dort geschäftsführender Vorsitzender des Evangelischen Landesarbeitskreises Württemberg. Abgeordneter Deringer gehörte von 1957 bis 1969 dem Deutschen Bundestag an. Er vertrat zunächst den Wahlkreis Calw und später den Wahlkreis Stuttgart III im Parlament. Vom 27. Februar 1958 bis zum 21. Januar 1970 war er auch Mitglied des Europaparlaments, wo er von 1966 bis 1970 den Rechtsausschuss leitete. Ehrungen Für seine Verdienste um das Europarecht wurde Deringer 1979 der Ehrentitel eines Professors verliehen. |