Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16  
 
 

Rang

2984

Dauer Mitgliedschaft

2 Jahre, 84 Tage

Alter beim Eintritt

43

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

ANKAUF

HABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?

RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?

01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten. 02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht. 03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.

Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Johann Friedrich Volrad Deneke (* 8. März 1920 in Wernigerode; † 19. September 2006 in Bonn-Bad Godesberg) war ein deutscher Journalist, Soziologe und Politiker (FDP).

Leben und Beruf

Deneke wurde als Sohn des Archivdirektors Günther Deneke und als Bruder des späteren nordrhein-westfälischen Landwirtschaftsministers Diether Deneke geboren. Nach dem Abitur 1938 am Humanistischen Gymnasium in Davos absolvierte er in Magdeburg eine Ausbildung zum Buchhändler, die er 1940 mit der Gehilfenprüfung abschloss. Anschließend studierte er Nationalökonomie und Sozialwissenschaften, war 1941/42 als Wirtschaftsjournalist tätig und arbeitete 1942/43 als Verlagsbuchhändler. 1943 wurde zur er zur Wehrmacht eingezogen und nahm dann bis 1945 als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil.

Nach dem Kriegsende wandte Deneke sich erneut dem Journalismus zu, arbeitete von 1945 bis 1948 als freier Publizist und war von 1948 bis 1951 als Chef vom Dienst sowie als stellvertretender Chefredakteur bei den Aachener Nachrichten beschäftigt. Er war seit 1951 als Korrespondent bei verschiedenen Zeitungen in Bonn und von 1955 von 1964 als Chefredakteur beim Deutschen Ärzteblatt tätig. Seit 1984 ging er der Tätigkeit eines freiberuflichen Fachjournalisten nach.

Nebenberuflich wirkte Deneke 1947/48 als Dozent an der Evangelischen Bibliotheksschule in Göttingen und hatte von 1961 bis 1992 eine Lehrtätigkeit an den Universitäten in Düsseldorf, Erlangen und Mainz inne, seit 1975 in der Funktion eines Professors. Er war von 1971 bis 1974 Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Ärzte Deutschlands (Hartmannbund) und danach bis 1984 Hauptgeschäftsführer der Bundesärztekammer sowie des Deutschen Ärztetages. Von 1981 bis 1983 war er Direktor des Institutes für Freie Berufe der Universität Erlangen-Nürnberg. Außerdem war er Vorsitzender des Landesverbandes der Freien Berufe in Nordrhein-Westfalen, von 1984 bis 1994 dann Präsident des Bundesverbandes der Freien Berufe und anschließend dessen Ehrenpräsident.

Partei

Deneke war vor 1945 Mitglied der NSDAP. Er trat später in die FDP ein und fungierte von 1969 bis 1971 als Bundesgeschäftsführer der Freidemokraten.

Abgeordneter

Deneke gehörte dem Deutschen Bundestag vom 26. Juli 1963, als er für den verstorbenen Abgeordneten Ernst Keller nachrückte, bis 1965 an. Er war über die Landesliste der FDP Nordrhein-Westfalen ins Parlament eingezogen.

Ehrungen