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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Hubert Deittert (* 21. März 1941 in Neuenkirchen/Kreis Wiedenbrück) ist ein deutscher Politiker (CDU). Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule in Varensell absolvierte Deittert von 1955 bis 1958 eine landwirtschaftliche Lehre und besuchte von 1959 bis 1961 die Landwirtschaftliche Fachschule in Wiedenbrück. Anschließend übernahm er den elterlichen Betrieb und ist seitdem selbständiger Landwirt. Partei Deittert trat 1964 in die CDU ein und gehört seit 1970 dem Vorstand des CDU-Kreisverbandes Wiedenbrück bzw. seit 1973 des Kreisverbandes Gütersloh an. Von 1994 bis 2005 war er auch Vorsitzender des Kreisverbandes. Abgeordneter Deittert gehörte von 1975 bis 1998 dem Rat der Stadt Rietberg an. Seit 1994 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages und war hier von 1998 bis 2002 Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Petitionsausschuss. Hubert Deittert ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Gütersloh in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 48,9 % der Erststimmen. Öffentliche Ämter Von 1977 bis 1997 war Deittert Bürgermeister der Stadt Rietberg. |