Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

1285 *

Dauer Mitgliedschaft

10 Jahre, 332 Tage *

Alter beim Eintritt

48

Bekommen

2004-01, 2004-04, 2004-05, 2004-05, 2004-05, 2004-05, 2004-06, 2004-06, 2006-09

Externe Verweise

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Leo Dautzenberg (* 4. Februar 1950 in Gillrath) ist ein deutscher Politiker (CDU).

Leben und Beruf

Nach der Mittleren Reife 1966 absolvierte Dautzenberg eine Ausbildung zum Bankkaufmann, die er 1969 abschloss. 1970 begann er ein Studium an einer Fachhochschule, welches er als Betriebswirt (grad.) beendete. Anschließend war er als Assistent bei einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft tätig und studierte danach von 1974 bis 1980 Wirtschaftswissenschaften an der Universität Köln. Dautzenberg ist als selbständiger Unternehmensberater und Geschäftsführer der Neuphone Handels GmbH in Übach-Palenberg tätig.

Leo Dautzenberg ist verheiratet und hat vier Kinder.

Partei

Dautzenberg trat 1966 in die Junge Union (JU) und 1968 auch in die CDU ein. Er war von 1973 bis 1984 Vorsitzender des JU-Kreisverbandes Heinsberg und von 1977 bis 1986 stellvertretender Landesvorsitzender der JU Rheinland.

Seit 1973 gehört Dautzenberg dem Vorstand des CDU-Kreisverbandes Heinsberg an. Nachdem er von 1981 bis 1986 schon dem Landesvorstand der CDU Rheinland angehört hatte, ist er seit 1986 Mitglied im Landesvorstand der CDU in Nordrhein-Westfalen. Seit 2000 ist er außerdem Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Aachen.

Abgeordneter

Dautzenberg gehörte von 1979 bis 1984 dem Kreistag des Kreises Heinsberg und von 1980 bis 1998 dem Landtag von Nordrhein-Westfalen an.

Seit 1998 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages und hier seit 2004 Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Finanzausschuss.

Am 15. November 2002 stimmte er als einer von vier Abgeordneten der CDU-CSU-Fraktion gegen die Verlängerung des Bundeswehr-Einsatzes in Afghanistan ("Enduring Freedom").

Leo Dautzenberg ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Heinsberg in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 51,4 % der Erststimmen und setzte sich damit unter anderem gegen den SPD-Kandidaten Norbert Spinrath durch, der 37,3 % der Stimmen erhielt.