Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

2265

Dauer Mitgliedschaft

4 Jahre, 1 Tag

Alter beim Eintritt

38

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Werner Danz (* 3. Juni 1923 in Koblenz; † 18. März 1999 in Bad Kreuznach) war ein deutscher Politiker (FDP).

Leben und Beruf

Nach dem Besuch der Volksschule in Koblenz und dem Abitur 1942 an der Oberschule in Berlin-Steglitz nahm Danz als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Er erhielt zuletzt eine Beförderung zum Leutnant der Reserve und geriet in Gefangenschaft, aus der er 1946 entlassen wurde.

Nach der Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft nahm Danz ein Studium der Soziologie, Philosophie und Politikwissenschaften an den Universitäten in Mainz und Berlin auf, das er mit der Promotion zum Dr. phil. beendete. Von 1953 bis 1959 war er als Geschäftsführer der Wirtschafts- und Sozialpolitischen Vereinigung in Bonn tätig.

Partei

Danz schloss sich der FDP an, war seit 1953 hauptamtlich für den FDP-Landesverband Rheinland-Pfalz tätig und fungierte von 1959 bis 1961 als Landesgeschäftsführer der Partei. Von 1974 bis 1983 war er stellvertretender Landesvorsitzender der rheinland-pfälzischen Liberalen.

Abgeordneter

Danz war von 1960 bis 1969 Ratsmitglied der Stadt Bad Kreuznach. Bei der Bundestagswahl 1961 zog er über die Landesliste Rheinland-Pfalz in den Deutschen Bundestag ein, dem er bis 1965 angehörte.

Danz war von 1967 bis 1983 Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtages, dort von 1967 bis 1969 stellvertretender Vorsitzender und anschließend bis 1982 Vorsitzender der FDP-Fraktion. 1982/83 war er erneut Fraktionsvize. Gleichzeitig amtierte er als Vizepräsident des Landtages.