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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Peter Corterier (* 19. Juni 1936 in Karlsruhe) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er war von 1981 bis 1982 Staatsminister im Auswärtigen Amt. Ausbildung und Beruf 1972 erfolgte seine Promotion zum Dr. jur. an der Universität Bonn mit der Arbeit Der Reichstag : Seine Kompetenzen und sein Verfahren in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Familie Sein Vater Fritz Corterier war ebenfalls für die SPD Mitglied im Deutschen Bundestag (1953 - 1969). Abgeordneter Von 1969 bis 1983 war Corterier Mitglied des Deutschen Bundestages. Am 13. Juni 1984 rückte er für den ausgeschiedenen Abgeordneten Rainer Offergeld erneut in den Bundestag nach, dem er dann noch bis 1987 angehörte. Von 1976 bis 1977 war er stellvertretender Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages und von 1980 bis 1981 Vorsitzender des Arbeitskreises Außen- und Sicherheitspolitik; Innerdeutsche Beziehungen, Europa- und Entwicklungspolitik der SPD-Bundestagsfraktion. Peter Corterier ist 1976 und 1984 über die Landesliste Baden-Württemberg und sonst stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Karlsruhe in den Bundestag eingezogen. Von 1973 bis 1977 gehörte Corterier außerdem dem Europäischen Parlament an. Öffentliche Ämter Am 29. Juni 1981 wurde Corterier als Staatsminister im Auswärtigen Amt in die von Bundeskanzler Helmut Schmidt geführte Bundesregierung berufen. Nach der Wahl von Helmut Kohl zum Bundeskanzler schied er am 1. Oktober 1982 aus dem Amt. Siehe auch Nicht individualisierter Eintrag zum Namen Peter Corterier im Katalog der DNB Schmid | Gerstenmaier | Kiesinger | Furler | Kopf | Schröder | Barzel | Marx | Stercken | Hornhues | Klose | Rühe | Polenz Stellvertretende Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses Gerstenmaier | Schmid | Wehner | Schmid | Mattick | Corterier | Renger | Wischnewski | Huber | Wischnewski | Koschnick | Soell | Gansel | Meckel | Spranger | Klose Hans Hermsdorf (Zentralsekretär 1946-1949) | Werner Buchstaller (Zentralsekretär 1949-1959) | Hans-Jürgen Wischnewski (1959-1962) | Holger Börner (1962-1963) | Günther Müller (1963-1967) | Peter Corterier (1967-1969) | Karsten Voigt (1969-1972) | Wolfgang Roth (1972-1974) | Heidemarie Wieczorek-Zeul (1974-1977) | Klaus Uwe Benneter (1977) | Gerhard Schröder (1978-1980) | Willi Piecyk (1980-1982) | Rudolf Hartung (1982-1984) | Ulf Skirke (1984-1986) | Michael Guggemos (1986-1988) | Susi Möbbeck (1988-1991) | Ralf Ludwig (1991-1993) | Thomas Westphal (1993-1995) | Andrea Nahles (1995-1999) | Benjamin Mikfeld (1999-2001) | Niels Annen (2001-2004) | Björn Böhning (2004-2007) | Franziska Drohsel (seit 2007) |