Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

208

Dauer Mitgliedschaft

21 Jahre, 352 Tage

Alter beim Eintritt

35

Bekommen

2004-01, 2004-01, 2004-04, 2004-05, 2004-07, 2004-07, 2004-09

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Wolf-Michael Catenhusen (* 13. Juli 1945 in Höxter) ist ein deutscher Politiker (SPD).

Er war von 1998 bis 2002 Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung und von 2003 bis 2005 Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1965 absolvierte Catenhusen ein Lehramtsstudium der Fächer Latein, Geschichte und Sozialwissenschaften in Göttingen und Münster, welches er mit dem ersten und dem zweiten Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien beendete. Ab 1977 war er Lehrer am Gymnasium Arnoldinum in Burgsteinfurt.

Wolf-Michael Catenhusen ist verwitwet und hat zwei Kinder.

Er ist seit 1999 Mitglied im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages.

Partei

Seit 1968 ist er Mitglied der SPD. Von 1975 bis 1985 war er Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Münster und gehörte ab 1976 dem SPD-Bezirksvorstand Westliches Westfalen an. Von 1995 bis 2003 war er außerdem Mitglied des SPD-Bundesvorstandes.

Abgeordneter

Von 1980 bis 2002 war Catenhusen Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1984 bis 1986 Vorsitzender der Enquête-Kommission Chancen und Risiken der Gentechnologie und von 1987 bis 1994 Vorsitzender des Ausschusses für Forschung und Technologie bzw. Forschung, Technologie und Technikfolgenabschätzung (ab November 1989). Von 1994 bis 1998 war Catenhusen Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion.

Wolf-Michael Catenhusen ist stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag eingezogen.

Öffentliche Ämter

Am 27. Oktober 1998 wurde er als Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung in die von Bundeskanzler Gerhard Schröder geführte Bundesregierung berufen. Nach der Bundestagswahl 2002 schied er am 22. Oktober 2002 aus dem Amt.

Am 1. Juli 2003 wurde Catenhusen dann zum Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung ernannt. Nach der Ernennung von Annette Schavan (CDU) zur neuen Bundesbildungsministerin wurde Catenhusen zum 31. Dezember 2005 in den einstweiligen Ruhestand versetzt.

Siehe auch