Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

397 *

Dauer Mitgliedschaft

18 Jahre, 279 Tage *

Alter beim Eintritt

35

Bekommen

2004-01, 2004-02, 2004-02, 2004-04, 2004-04, 2004-07, 2006-03

Externe Verweise

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Marion Caspers-Merk geb. Caspers (* 24. April 1955 in Mannheim) ist eine deutsche Politikerin (SPD).

Sie ist seit 2005 Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Gesundheit und war von 2002 bis 2005 Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung. Von 2001 bis 2005 war sie zudem Drogenbeauftrage der Bundesregierung.

Ausbildung und Beruf

Nach dem Abitur 1974 absolvierte Marion Caspers-Merk ein Studium der Politikwissenschaft, Germanistik und Geschichte an der Freien Universität Berlin und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, welches sie 1980 als Magister Artium (MA) beendete. Sie war dann als wissenschaftliche Mitarbeiterin, als Dozentin in der Erwachsenenbildung und schließlich als Lehrbeauftragte an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl sowie an der Evangelischen und Katholischen Fachhochschule für Sozialwesen in Freiburg/Breisgau tätig.

Partei

Seit 1972 ist sie Mitglied der SPD und seit 1990 Mitglied im SPD-Kreisvorstand Lörrach. Von 2005 bis 2007 gehörte sie dem Parteivorstand der SPD an.

Abgeordnete

Von 1980 bis 1990 war sie Mitglied im Gemeinderat von March im Breisgau.

Seit 1990 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war sie von 1997 bis 2001 Mitglied im Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion. Sie ist Mitglied im Leitungskreis des Seeheimer Kreises.

1990 und 1994 ist Marion Caspers-Merk über die Landesliste Baden-Württemberg und danach stets als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Lörrach - Müllheim in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte sie hier 43,7 % der Erststimmen.

Öffentliche Ämter

Von 2001 bis 2005 war sie Drogenbeauftrage der Bundesregierung. Nach der Bundestagswahl 2002 wurde sie am 22. Oktober 2002 als Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung in die von Bundeskanzler Gerhard Schröder geführte Bundesregierung berufen. Nach der Bundestagswahl 2005 wurde sie am 23. November 2005 in der jetzt von Bundeskanzlerin Angela Merkel geleiteten Bundesregierung zur Parlamentarischen Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Gesundheit ernannt.

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