|
home ›
unterschriften ›
ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
Zurückliegende Werte einblenden »
Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?
01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten.
02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht.
03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.
Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Roland Cantzler (* 4. April 1931 in Schirnding) ist ein deutscher Jurist und Politiker (CSU). Leben und Beruf Nach dem Abitur am Gymnasium studierte Cantzler Rechtswissenschaften, Volkswirtschaft und Steuerrecht. Er arbeitete zunächst als Staatsanwalt in Weiden, Ansbach und Nürnberg, war von 1961 bis 1970 als Richter am Sozialgericht Nürnberg tätig und wurde 1978 Präsident des Sozialgerichtes Bayreuth. Von 1994 bis 1996 war er Präsident des Nürnberger Sozialgerichtes. Ferner war er in der Funktion eines Regierungsdirektors stellvertretender Amtsleiter des Nürnberger Versorgungsamtes. Partei Cantzler trat in die CSU ein, schloss sich der Jungen Union (JU) an und war stellvertretender JU-Bezirksvorsitzender in Nürnberg. Außerdem war er stellvertretender Vorsitzender des CSU-Kreisverbandes Nürnberg. Abgeordneter Cantzler war von 1972 bis 1996 Ratsmitglied der Stadt Nürnberg. Dem Deutschen Bundestag gehörte er vom 7. Juni 1972, als er für den ausgeschiedenen Abgeordneten Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg nachrückte, bis zum Ende der Wahlperiode 1972 an. Er war über die Landesliste Bayern ins Parlament eingezogen. |