Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

1116

Dauer Mitgliedschaft

11 Jahre, 304 Tage

Alter beim Eintritt

51

Bekommen

2004-01

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Dankward Buwitt, (* 6. Juli 1939 in Berlin) ist ein deutscher Handelsvertreter und Kaufmann, Politiker (CDU) aus Berlin-Neukölln.

Leben

Nach dem Realschulabschluss 1954 beendete Buwitt eine kaufmännische Lehre, arbeitete ab 1957 für zwei Jahre in seinem Beruf. Von 1959 bis 1963 machte er eine weitere Ausbildung im Verkauf. Anschließend war er als Automobilverkäufer tätig und zudem bis 1971 Reisebevollmächtigter und Verkaufsleiter in der chemischen Industrie. Ab 1971 arbeitete Buwitt als selbstständiger Kaufmann und Handelsvertreter, seit 1991 ist er kaufmännischer Angestellter einer Berliner Immobiliengesellschaft.

Politik

Buwitt trat im Jahr 1968 der CDU bei und war von 1974 bis 1991 Ortsverbandsvorsitzender in Neukölln. Zudem war er von 1981 bis 1997 Kreisvorsitzender in Neukölln. Von 1991 bis 1993 war er Landesschatzmeister. Im Jahr 1975 wurde er erstmals in das Abgeordnetenhaus von Berlin gewählt, dem er bis 1991 angehörte. Dort war er von 1984 bis 1989 Fraktionsvorsitzender und von 1989 bis 1989 geschäftsführender Fraktionsvorsitzender. Bei der Bundestagswahl 1990 wurde Buwitt im Wahlkreis 256 (Berlin-Neukölln) ins Bundesparlament gewählt. Er war stellvertretender Vorsitzender des Finanzausschusses, sowie stellvertretendes Mitglied des Verteidigungsausschusses und seit Oktober 1992 des Sonderausschusses Europäische Union. Bei der Bundestagswahl 1994 wurde er im Wahlkreis wiedergewählt, dieser hatte nun den Namen Wahlkreis 257 (Berlin-Neukölln) bekommen. Er war ordentliches Mitglied des Haushaltsausschusses und des Rechnungsprüfungsausschusses, denen er auch nach der Bundestagswahl 1998, nach der er über die Landesliste ins Parlament einzog, wieder angehörte. Bei der Bundestagswahl 2002 verzichtete er auf eine erneute Kandidatur.

Veröffentlichungen