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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Bernhard Bußmann (* 1. Juli 1929 in Essen) ist ein deutscher Politiker (SPD). Leben und Beruf Bußmann wurde als Sohn eines Kaufmanns geboren. Nach dem Abitur 1948 absolvierte er ein Hochschulstudium, das er 1955 mit der Promotion zum Dr. phil. beendete. Er war von 1956 bis 1961 als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Kiel und anschließend bis 1965 als Abteilungsleiter am Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik tätig. Von 1965 bis 1969 fungierte er als wissenschaftlicher Referent bei der SPD-Bundestagsfraktion. 1982 wurde er Generalsekretär beim Deutschen Komitee für europäische und internationale Zusammenarbeit in Bonn. Partei Bußmann trat 1964 der SPD bei und war von 1967 bis 1974 Vorsitzender des SPD-Unterbezirks im Rhein-Sieg-Kreis. Abgeordneter Bußmann wurde bei der Bundestagswahl 1969 über die Landesliste der SPD Nordrhein-Westfalen in den Deutschen Bundestag gewählt, dem er bis 1980 angehörte. Von 1976 bis 1980 war er hier stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses. |