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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Hermann Buschfort (* 25. Juni 1928 in Bocholt; † 13. September 2003 in Bocholt) war ein deutscher Politiker (SPD). Er war von 1974 bis 1982 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung. Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Buschfort eine Ausbildung zum Feinmechaniker, die er mit der Facharbeiterabschlussprüfung beendete. Von 1951 bis 1959 gehörte er dem Betriebsrat der Siemens AG in Bocholt, zuletzt als Betriebsratsvorsitzender, an. Von 1959 bis 1974 war er dann Erster Bevollmächtigter der IG Metall in der Verwaltungsstelle Bocholt. Hermann Buschfort war verheiratet und hatte drei Söhne. Partei Seit 1947 war er Mitglied der SPD. Von 1973 bis 1982 gehörte er auch dem SPD-Bundesvorstand an. Abgeordneter Buschfort war von 1956 bis 1974 Mitglied der Stadtverordnetenversammlung seiner Heimatstadt Bocholt. Von 1965 bis 1990 war er dann Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier gehörte er von 1968 bis 1974 und von 1982 bis 1984 dem Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion an. Hermann Buschfort war stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Deutschen Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter Am 16. Mai 1974 wurde er als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung in die von Bundeskanzler Helmut Schmidt geführte Bundesregierung berufen. Nach der Wahl von Helmut Kohl zum Bundeskanzler schied Buschfort am 1. Oktober 1982 aus der Regierung aus. Bis zum Jahresende blieb er Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen (Behindertenbeauftragter), ein Ehrenamt, das er 1979 angetreten hatte. Gesellschaftliches Engagement Schwerpunkte seiner politischen Arbeit waren die Sicherung des Konkursausfallgeldes und der betrieblichen Alterversorgung, die Ausgestaltung des Behindertenrechts und der betrieblichen Mitbestimmung. Er gilt als Vater des Betriebsverfassungsgesetzes von 1974 und veröffentlichte hierzu einen Kommentarband. Zudem entstammt die Schaffung einer Künstler-Sozialkasse (KSK) seiner Idee, wenngleich die Anregung hierzu vom Schauspieler und Kabarettisten Jürgen Scheller kam. Von 1983 bis 1989 war er Bundesvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt. Von 1979-1982 war er der erste Bundesbeauftragte für die Belange der Behinderten. In dieser Funktion sprach Buschfort 1981 vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York. Kabinette |