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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Richard Burckardt (* 23. Juli 1901 in Leverkusen-Schlebusch; † 14. November 1981 in Solingen) war ein deutscher Unternehmer und Politiker (FDP). Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule und des Realgymnasiums in Opladen absolvierte Burckardt von 1918 bis 1921 eine kaufmännische Ausbildung in einem Bandeisenwalzwerk und einer Façonschmiede. Anschließend arbeitete er als Angestellter im Stahl- und Metallhandel. 1927 wurde er Teilhaber einer Gesenkschmiede für Schneidwaren, Werkzeuge und Fahrzeugteile in Solingen. Außerdem war er Mitglied in verschiedenen Wirtschaftsverbänden der metallverarbeitenden Industrie. Partei Während der Zeit der Weimarer Republik war Burckardt von 1919 bis 1933 Mitglied der DNVP. Nach dem Zweiten Weltkrieg trat er der FDP bei. Seit 1960 war er Vorsitzender des FDP-Kreisverbands Solingen. Abgeordneter Burckardt wurde 1952 in den Rat der Stadt Solingen gewählt und war von 1952 bis 1961 Mitglied der Landschaftsversammlung Rheinland. Bei der Bundestagswahl 1961 zog er über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag ein, dem er bis 1965 angehörte. Von 1963 bis 1965 war er stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Außenhandel. Öffentliche Ämter Burckardt amtierte seit 1961 als Bürgermeister der Stadt Solingen. |