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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Hartmut Bruno Büttner (* 2. Januar 1952 in Kolenfeld) ist gelernter Fleischermeister und war ab dem 20. Dezember 1990 vier Wahlperioden lang Mitglied des Deutschen Bundestages. Leben Neben der Berufsausbildung besuchte Hartmut Büttner die Abendrealschule und anschließend das Abendgymnasium jeweils in Hannover. 1976 legte er die Fleischermeisterprüfung vor der Handwerkskammer Hamburg ab und war seither als selbständiger Fleischermeister tätig. 1990 zog nach Schönebeck in Sachsen-Anhalt. Er ist mit Ehefrau Milagros seit 1975 verheiratet. Das Ehepaar hat mir Bianca (1976), Sebastian (1978) und Benjamin(1981) 3 Kinder. 1998 erhielt Büttner das Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland. Politische Tätigkeit 1969 trat Büttner in die Junge Union und 1971 in die CDU ein. Von 1980 bis 1983 war er Landesvorsitzender der Jungen Union Niedersachsen. Von 1984 bis 1990 war er unter anderem Bezirksvorsitzender der Mittelstandsvereinigung (MIT) Hannover und Stellvertretender Landesvorsitzender der MIT Niedersachsen. Von 1974 bis 1990 war er Ratsherr der Stadt Garbsen, von 1985 bis 1990 Fraktionsvorsitzender. Bei den Bundestagswahlen im Dezember 1990 wurde er für die Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) über ein Direktmandat des Wahlkreises 287 (heute Wahlkreis 70 "Börde") in Sachsen-Anhalt in den Deutschen Bundestag gewählt. Insgesamt kandidierte Hartmut Büttner vier Mal für den Deutschen Bundestag. Zweimal errang er das Direktmandat in seinem Wahlkreis (1990 und 1994), zweimal wurde er auf der Landesliste von Sachsen-Anhalt in das Parlament gewählt (1998 und 2002). Aus familiären Gründen kandidierte Büttner 2005 nicht mehr für den Deutschen Bundestag. Seine politischen Funktionen im Bundestag waren unter anderem: Stellvertretender Vorsitzender des Innenausschusses, Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium zur Kontrolle der Nachrichtendienste (Zwei mal Vorsitzender), Vorsitzender der CDU-Landesgruppe Sachsen-Anhalt, Vorsitzender der deutsch-spanischen Parlamentariergruppe, Mitglied im geschäftsführenden Bundesvorstand der MIT. Nach seinem Ausscheiden wurde Hartmut Büttner vom Deutschen Bundestag erneut in den Beirat der Stasiunterlagenbehörde gewählt. Hier übt Hartmut Büttner derzeit die Funktion des 1. Stellvertretenden Vorsitzenden aus. Weiterhin ist er Vertreter für den Deutschen Bundestag im Kuratorium der Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen der DDR und im Stiftungsrat der "Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur". Für die Bundestagswahl 2005 trat er nicht mehr an. Im September 2006 kandidierte Hartmut Büttner als Bürgermeisterkandidat für die CDU in Garbsen bei Hannover. Gegen fünf Mitbewerber erreichte er zunächst mit 39,1 % die Stichwahl. Mit 49,6 % erzielte Hartmut Büttner hier das beste Ergebnis welches jemals ein Nichtsozialdemokrat in Garbsen erreichte. Zum Bürgermeister wurde Alexander Heuer (SPD) mit einem Vorsprung von nur 137 Stimmen gewählt. Im November 2006 wurde Hartmut Büttner zum Vorsitzenden des Garbsener Stadtrates 24 Stimmen gewählt. Die CDU-Fraktion verfügt nur über 16 Ratsmandate. |