Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

1906 *

Dauer Mitgliedschaft

6 Jahre, 340 Tage *

Alter beim Eintritt

31

Bekommen

2004-02, 2004-05, 2004-05

Externe Verweise

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Marco Bülow (* 14. Juni 1971 in Dortmund) ist ein deutscher Politiker (SPD).

Seit 2005 ist er Sprecher der Arbeitsgruppe Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit der SPD-Bundestagsfraktion.

Leben und Beruf

Nach dem Abitur an der Anne-Frank-Gesamtschule in Dortmund studierte Bülow Journalistik, Geschichte und Politikwissenschaft. Im Anschluss arbeitete er als freier Journalist und PR-Berater.

Marco Bülow ist verheiratet.

Partei

Seit 1992 ist Bülow Mitglied der SPD. Er engagierte sich zunächst bei den Jusos, deren Vorstand in Dortmund er von 1992 bis 1999, zeitweise auch als Vorsitzender, angehörte. Seit 1996 ist er Mitglied im Vorstand des SPD-Unterbezirk Dortmund.

Abgeordneter

Seit 2002 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 2002 bis 2005 stellvertretender Sprecher der Gruppe der jungen Abgeordneten "Youngsters" in der SPD-Bundestagsfraktion. Seit November 2005 ist Bülow Sprecher der Fraktionsarbeitsgruppe Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion gehört er der Parlamentarischen Linken an, außerdem ist er Mitglied von Forum Demokratische Linke 21 und engagiert sich hier vor allem in dem von ihm gestarteten Projekt Zukunft der Arbeit.

Marco Bülow ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Dortmund I in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 56,3 % der Erststimmen.