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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Karl August Bühler (* 26. Februar 1904 in Ottenheim, heute zu Schwanau, Ortenaukreis; † 7. Januar 1984 in Lörrach) war ein deutscher Politiker der CDU. Leben und Beruf Nach dem Abitur in Lahr/Schwarzwald studierte Bühler evangelische Theologie in Tübingen und Heidelberg und trat 1927 in den Pfarrdienst der Evangelischen Landeskirche in Baden. 1933, er ist inzwischen Pfarrer in Thüringen, wurde Bühler aus politischen Gründen kurzfristig verhaftet. Ab 1943 diente er als Soldat. Nach 1945 war Bühler zunächst weiterhin Pfarrer in Thüringen. Nachdem er 1948 verhaftet wurde, floh er 1949 nach Westdeutschland und wurde Pfarrer in Schallbach. Partei Bühler beteiligte sich am Aufbau der CDU in Thüringen. Nach seiner Flucht engagierte er sich in der badischen CDU. Abgeordneter Bühler war ab 1956 Landtagsabgeordneter in Baden-Württemberg. Am 12. Januar 1958 legte er sein Mandat nieder. Sein Nachfolger wurde Franz Dietsche. Von 1957 bis 1969 gehörte er dem Deutschen Bundestag an. Von 1965 bis 1969 war er Vorsitzender des Büchereibeirates des Bundestages. |