Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

3326

Dauer Mitgliedschaft

46 Tage

Alter beim Eintritt

45

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Klaus Brunnstein (* 25. Mai 1937 in Köln) ist ein deutscher Informatiker und Politiker.

Leben und Beruf

Als Diplom-Physiker war Brunnstein ab 1969 Mitglied der Gründungskommission des Studienganges Informatik der Universität Hamburg. Dort wurde er 1973 zum Professor für Anwendungen der Informatik berufen.

Als einer der Beschwerdeführer erwirkte Brunnstein 1983 das Volkszählungsurteil, mit dem das Recht auf informationelle Selbstbestimmung in Deutschland erstmals anerkannt wurde.

Neben dem Datenschutz befasste Brunnstein sich mit IT-Sicherheit und Computerviren. Er ging am 30. September 2004 in den Ruhestand, ist aber weiterhin Präsident der International Federation for Information Processing.

Politik

Brunnstein war bis 1987 Mitglied der FDP. Von 1980 bis 1983 war er Landesvorsitzender der FDP in Hamburg, von 1981 bis 1983 auch Mitglied des FDP-Bundesvorstandes. Er verließ die Partei, nachdem Ingo von Münch zweiter Bürgermeister und Präses der Behörden für Kultur und für Wissenschaft und Forschung in Hamburg geworden war.

Abgeordneter

Von Februar 1983, als er für Helga Schuchardt nachrückte, bis zum Ende der Wahlperiode im März desselben Jahres gehörte Brunnstein dem Deutschen Bundestag an.