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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Guido Brunner (* 27. Mai 1930 in Madrid; † 2. Dezember 1997 ebd.) war ein deutscher Diplomat und Politiker (FDP). Leben und politische Laufbahn Brunner wuchs in Madrid auf und besuchte dort sowie nach Kriegsende in München das Gymnasium, legte dort seine Abiturpüfung ab und nahm ein Studium der Rechtswissenschaften auf, das er in Deutschland mit der Ersten Staatsprüfung und Promotion, in Spanien mit einem Lizentiat abschloss. Er trat in den diplomatischen Dienst ein und war von 1960 bis 1968 bei den Vereinten Nationen tätig. Von 1970 bis 1974 bekleidete er verschiedene Positionen im Auswärtigen Amt und vertrat die Bundesrepublik Deutschland 1973/74 bei der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE). Anschließend amtierte er bis 1981 in der EG-Kommission als Kommissar für Wissenschaft, Bildung und Technologie. Nach dem Rücktritt von Dietrich Stobbe berief Hans-Jochen Vogel ihn 1981 als Wirtschaftssenator und Bürgermeister in den Berliner Senat, der jedoch nach nur fünf Monaten Amtszeit aufgrund von Neuwahlen durch den Senat Weizsäcker abgelöst wurde. Dem Bundestag gehörte er von 1980 bis 1981 an. Er wurde über die Landesliste Baden-Württemberg ins Parlament gewählt. Danach übernahm er die Funktion des bundesdeutschen Botschafters in Spanien bis zu seiner Pensionierung 1992. |