Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

2103 *

Dauer Mitgliedschaft

6 Jahre, 185 Tage *

Alter beim Eintritt

47

Bekommen

2004-04, 2004-05, 2004-07, 2006-03, 2006-08, 2006-09, 2007-12, 2008-05

Externe Verweise

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Angelika Brunkhorst geb. Huber (* 9. Oktober 1955 in Hannover) ist eine deutsche Politikerin (FDP).

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1975 in Barsinghausen absolvierte Angelika Brunkhorst ein Studium der Sozialwissenschaften in Oldenburg, welches sie als Diplom-Sozialwissenschaftlerin beendete. Sie war seit 1981 in der beruflichen Weiterbildung tätig, leitete von 1998 bis 2001 ein Jobcenter und war dann bis 2003 als Beraterin für Berufsorientierung und Ausbildungsplatzsuche an der Volkshochschule Syke tätig. Angelika Brunkhorst ist verheiratet und hat drei Kinder.

Partei

Seit 1995 ist sie Mitglied der FDP. Von 1999 bis 2005 war sie Vorsitzende des FDP-Kreisverbandes Oldenburg-Land und gehört seit 2002 dem geschäftsführenden FDP- Landesvorstand in Niedersachsen an. Seit 2005 ist sie Vorsitzende des FDP Bezirksverbandes Oldenburg.

Abgeordnete

Am 21. März 2003 rückte sie für den ausgeschiedenen Abgeordneten Christian Eberl in den Deutschen Bundestag nach. Hier war sie von 2003 bis 2005 Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion für Erneuerbare Energien. Seit 2005 ist sie Fraktionssprecherin für Naturschutz und Reaktorsicherheit.

Angelika Brunkhorst ist stets über die Landesliste Niedersachsen in den Bundestag eingezogen.

Positionen

Angelika Brunkhorst setzt sich in der Öffentlichkeit intensiv für die Betreiber kerntechnischer Anlagen ein. So fordert sie unter anderem den Ausbau des umstrittenen Endlagers Gorleben , die Verlängerung der Laufzeiten auch älterer Kernkraftwerke und die Subventionierung von kerntechnischen Forschungseinrichtungen.

In einer Rede vor dem Deutschen Bundestag zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über vermehrt auftretende Leukämie bei Kindern in der Nähe deutscher Atomkraftwerke vertritt sie die Position, dass die den Wissenschaftlern aufgefallene Häufung nicht auf erhöhte Strahelnwerte zurückzuführen sei.

Im Jahr 2004 beantragte sie gemeinsam mit zahlreichen weiteren FDP-Abgeordneten, die Förderung erneuerbarer Energien unter die Maßgabe der "Marktwirtschaftlichkeit zu stellen, also sie zu reduzieren.