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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Eberhard Brünen (* 8. August 1906 in Duisburg; † 30. Oktober 1980 ebenda) war ein deutscher Politiker der SPD und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus. Leben Der gelernte Dreher Brünen schloss sich 1924 dem Deutschen Metallarbeiter-Verband (DMV) und der SAJ an, der SPD 1928; 1931 trat er zur SPD-Linksabspaltung SAPD über. Nach 1933 leitete Brünen unter dem Decknamen Komet aus der Illegalität den SAPD-Bezirk Niederrhein und organisierte die Einfuhr der Untergrundzeitung Banner der revolutionären Einheit aus den Niederlanden. Innerhalb der SAPD gehörte Brünen zu den Befürwortern einer engen Zusammenarbeit mit der IKD und des Aufbaus einer neuen "vierten" Internationale. Im November 1934 wurde Brünen von der Gestapo verhaftet, schwer gefoltert und wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu 15 Jahren Haft verurteilt, die er bis zu seiner Befreiung durch amerikanische Soldaten 1945 im Zuchthaus Waldheim verbüßte. 1945 trat Brünen wieder der SPD bei, war Landrat in Dinslaken und Stadtverordneter in Duisburg und gehörte von 1947 bis 1950 und 1954 bis 1961 dem Landtag Nordrhein-Westfalen an. Dem Deutschen Bundestag gehörte er in der ersten Legislaturperiode (1949-1953) und erneut von 1961 bis 1972 an. Er vertrat den Wahlkreis Duisburg I im Parlament. Daneben war Brünen in der Arbeitsgemeinschaft verfolgter Sozialdemokraten aktiv. |