Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16  
 
 

Rang

1559

Dauer Mitgliedschaft

8 Jahre, 100 Tage

Alter beim Eintritt

65

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

ANKAUF

HABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?

RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?

01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten. 02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht. 03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.

Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Josef Brönner (* 12. Mai 1884 in Grünsfeld in Baden, † 21. Januar 1958 in Heidelberg) war ein deutscher Politiker der CDU.

Leben und Beruf

Nach dem Abitur absolvierte Brönner, der römisch-katholischen Glaubens war, Sprachstudien in Frankreich und Italien. Anschließend ging er für drei Jahre in die USA. Im ersten Weltkrieg war er Soldat. Nach Kriegsende arbeitete er zunächst als Dolmetscher und studierte gleichzeitig Rechts- und Staatswissenschaften in Würzburg und Freiburg im Breisgau, wo er 1921 zum Dr. rer. pol. promovierte. Er war Mitglied der Liga zum Schutz der deutschen Kultur und arbeitete von 1921 bis 1924 bei der Württembergischen Volkswirtschaftlichen Gesellschaft in Stuttgart. Von 1924 bis 1928 war er Direktor der Reichszentrale für Heimatdienst. Nach seiner Amtsenthebung als Bürgermeister arbeitete er bis 1945 als Werbeleiter der Öffentlichen Bausparkasse Württemberg.

Abgeordneter

1946 war Brönner als Landrat des Landkreises Mergentheim Mitglied der von der amerikanischen Militärregierung eingesetzten Vorläufigen Volksvertretung und danach Mitglied der frei gewählten Verfassunggebenden Landesversammlung im Land Württemberg-Baden. Dem Deutschen Bundestag gehörte er seit der ersten Bundestagswahl 1949 bis zu seinem Tode an.

Öffentliche Ämter

Von 1928 bis 1933 war Brönner Bürgermeister in Bad Mergentheim. 1933 wurde er wegen "politischer Unzuverlässigkeit" seines Amtes als Bürgermeister enthoben. Von 1945 bis 1946 war er Landrat des Landkreises Mergentheim.

Ehrungen

Brönner wurde 1954 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.