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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Else Brökelschen, geb. Kemper (* 25. Juni 1890 in Barmen (heute: Wuppertal), † 22. Oktober 1976 in Goslar) war eine deutsche Politikerin der CDU. Leben und Beruf Nach dem Abitur besuchte Frau Brökelschen, die evangelischen Glaubens war, zunächst ein Lehrerseminar und bestand das Lehrerinnenexamen. Anschließend studierte sie Philosophie und Geschichte in Heidelberg und Bonn, wo sie 1916 auch promovierte. Gemeinsam mit ihrem Mann Werner Brökelschen errichtete sie durch Testament die Dorothea-Brökelschen-Stiftung (benannt nach ihrer verstorbenen Tochter), die Beihilfen für die Förderung von Bildung und Erziehung für bedürftige Schüler des Christian-von-Dohm-Gymnasiums und des Ratsgymnasiums in Goslar gewährt. Partei In der Weimarer Republik gehörte Frau Brökelschen der DVP an. 1945 gehörte sie zu den Mitbegründern der CDU in Goslar. Abgeordnete Else Brökelschen war von 1921 bis 1924 Landtagsabgeordnete in Preußen und war bis 1930 Stadtverordnete in Emden. Von 1946 bis 1950 war Brökelschen Ratsfrau in Goslar. Sie gehörte seit der ersten Bundestagswahl 1949 bis 1961 dem Deutschen Bundestag an. Veröffentlichungen Else Brökelschen: Parlamentarische Erinnerungen und Erfahrungen. In: Der Wähler, 1952, Heft 3, S. 110-112 |