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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Ferdinand "Ferdi" Breidbach (* 3. Mai 1938 in Langenberg) ist ein deutscher Politiker (CDU). Leben und Beruf Nach dem Schulbesuch absolvierte Breidbach eine Ausbildung zum Schlosser und arbeitete anschließend bis 1960 in diesem Beruf. Er nahm 1962 eine Tätigkeit als Gewerkschaftssekretär auf und war unter anderem Pressereferent beim Bundesvorstand des DGB. 1975 wurde er als Angestellter bei der Informationszentrale Edelstahl-Rostfrei beschäftigt. Als Vorsitzender des Bürgervereins Brandenburg-Berlin (BVBB) sprach Breidbach sich gegen den Ausbau des Flughafens Berlin-Schönefeld zu einem Großflughafen aus und organisierte regelmäßig Demonstrationen gegen das Projekt. Jedoch wurden die etwa 4.000 Einzelklagen von Bürgern aus dem Schönefelder Umland am 16. März 2006 vom Bundesverwaltungsgericht in Leipzig abgewiesen. Partei Breidbach ist seit 1956 Mitglied der CDU. Er war von 1962 bis 1968 Landesvorsitzender der Jungen Arbeitnehmerschaft und wurde anschließend Vorsitzender der CDU-Sozialausschüsse im Bezirk Ruhr. Abgeordneter Bei der Bundestagswahl 1969 wurde Breidbach in den Deutschen Bundestag gewählt, dem er bis 1980 angehörte. Er war stets über die Landesliste der CDU Nordrhein-Westfalen ins Parlament eingezogen. Öffentliche Ämter Breidbach amtierte von 1999 bis 2001 als Ortsbürgermeister der Gemeinde Diedersdorf. |