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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Helge Reinhold Braun (* 18. Oktober 1972 in Gießen) ist ein deutscher Politiker der CDU. Leben und Beruf Nach dem Abitur 1992 an der Liebigschule in Gießen und dem Wehrdienst in Koblenz studierte Helge Braun von 1992 bis 2000 Chemie und Humanmedizin an den Universitäten in Marburg und Gießen. Seit 2001 ist er Arzt am Universitätsklinikum Gießen in der Klinik für Anaesthesiologie, Operative Intensivmedizin und Schmerztherapie tätig. 2007 promovierte er über den Einfluss intraoperativer Tachykardien auf die postoperative Prognose zum "Doctor medicinae". Partei Von 1988 bis 2007 war Helge Braun Mitglied in der Jungen Union (JU) Gießen. Er war von 1992 bis 1997 Kreisvorsitzender der JU und von 1998 bis 2001 Bezirksvorsitzender der JU Mittelhessen. Seit 1990 ist er Mitglied der Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU). Seit 1992 ist er Mitglied des Vorstandes des CDU-Kreisverbandes Gießen, seit 2003 ist er Kreisvorsitzender. 1995 wurde er stellvertretender Bezirksvorsitzender der CDU Mittelhessen und seit 2007 ist er Bezirksvorsitzender. Abgeordneter Der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Gießen gehört Braun seit 1997 an, seit 2001 ist er stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Im Zuge der Kommunalwahl 2006 zog Braun als Spitzenkandidat der CDU in den Kreistag des Landkreises Gießen ein und ist seitdem Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion. Von Oktober 2002 bis September 2005 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Seit dem 10. Dezember 2003 war er stellvertretender Vorsitzender der Landesgruppe Hessen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Braun war Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung und im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Außerdem war er stellvertretendes Mitglied im Petitionsausschuss. Bei der Wahl 2005 scheiterte er in der Direktwahl gegen den SPD-Direktkandidaten Rüdiger Veit und konnte auch über die Landesliste nicht mehr in den Bundestag einziehen. |