Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16  
 
 

Rang

2555

Dauer Mitgliedschaft

3 Jahre, 351 Tage

Alter beim Eintritt

39

Mitglied der...

13. Wahlperiode (1994-1998)

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

ANKAUF

HABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?

RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?

01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten. 02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht. 03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.

Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Rudolf Braun (* 25. Juni 1955 in Falkenstein/Vogtl.) ist ein deutscher Politiker (CDU) und ehemaliges Mitglied des deutschen Bundestages. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.

Er war vom 10. November 1994 bis 26. Oktober 1998 (eine Wahlperiode) Mitglied des Deutschen Bundestages. Der Unionspolitiker (CDU) wurde über ein Direktmandat des Wahlkreises 328 in Sachsen gewählt.

Werdegang

Rudolf Braun absolvierte nach seinem Abitur 1977 ein Fachschulstudium zum Medizinisch-technischen Radiologieassistenten (später Fachspezialisierung zum Fachassistenten für Röntgendiagnostik).

Von 1990 bis 1991 arbeitete er als Dezernent für Gesundheit und Soziales in der Stadtverwaltung Auerbach/Vogtl.; seit 1991 ist er ehrenamtlicher Richter am Landgericht Zwickau.

Seit 1976 ist Rudolf Braun Mitglied der CDU und war von 1990 bis 1994 Stadtverordneter von Auerbach. 1994 wurde er mit 48,5 % der abgegebenen Stimmen des Wahlkreises 328 (Reichenbach-Plauen-Auerbach/Vogtl.-Oelsnitz) direkt in den Bundestag gewählt und war bis 1998 Mitglied des Bundestages.

Außerdem war er Ordentliches Mitglied des Innenausschusses und stellvertretendes Mitglied des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Unter anderem stimmte Rudolf Braun am 16. Januar 1998 dem Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU, SPD und FDP zur Änderung des Artikel 13 Grundgesetz (Großer Lauschangriff) zu.