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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Aenne Brauksiepe (* 23. Februar 1912 in Duisburg; † 1. Januar 1997 in Oelde) war eine deutsche Politikerin (CDU). Sie war von 1968 bis 1969 Bundesminister für Familie und Jugend. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1931 war sie von 1932 bis 1934 als Bildnerin in der Behindertenfürsorge tätig. Da sie aufgrund des politischen Engagements ihres Elternhauses in der Zentrumspartei im nationalsozialistischen Deutschland nicht studieren konnte, ging sie 1934 nach Schottland, da sie dort ein Studium der Philologie aufnehmen wollte. Ein Studium war ihr jedoch weder dort noch in den Niederlanden, wo sie mit ihrem Ehemann ab 1937 lebte, möglich. 1943 kehrte sie nach Deutschland zurück. Brauksiepe war 1. Vorsitzende des deutschen Zweigs der "St. Joan's International Social and Political Alliance" und 2. Vorsitzende des Deutschen Katholischen Frauenverbandes. Partei Seit 1945 war Brauksiepe Mitglied der CDU. 1956 wurde sie in den CDU-Bundesvorstand gewählt. Von 1958 bis 1971 war sie dann Vorsitzende der Frauen-Union. Von 1966 bis 1969 war sie Mitglied im Präsidium der CDU und von 1967 bis 1969 außerdem stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende. Abgeordnete Von 1949 bis 1972 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Sie vertrat den Wahlkreis Köln I im Parlament. Brauksiepe war vom 15. Dezember 1964 bis zum 3. Oktober 1968 stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Öffentliche Ämter Am 16. Oktober 1968 wurde Aenne Brauksiepe als Bundesministerin für Familien und Jugend in die von Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger geführte Bundesregierung berufen. Nach der Bundestagswahl 1969 schied sie am 21. Oktober 1969 aus der Bundesregierung aus. In ihrer kurzen Amtszeit engagierte sie sich vor allem für mehr Teilzeitarbeit und die Förderung von Ganztagsschulen. Sonstiges Aenne Brauksiepe wurde am 13. Januar 1997 mit einem Trauerstaatsakt in Oelde geehrt. Siehe auch Kabinett Kiesinger |