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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Michael Brand (* 19. November 1973 in Fulda) ist ein deutscher Politiker (CDU) und seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages. Leben und Beruf Nach dem Abitur 1994 an der Winfriedschule Fulda leistet Brand seinen Wehrdienst ab und begann 1995 ein Studium der Politikwissenschaft, Geschichte und Rechtswissenschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, welches er 2001 als Magister Artium (M.A.) beendete. Während seines Studiums arbeitete er von 1995 bis 2000 am European Balkan Institute in Bonn und verbrachte von 1997 bis 1998 auch ein Auslandsstudium in Sarajevo, wo er 1998 u.a. als Wahlbeobachter der OSZE eingesetzt war. In Bonn trat Brand auch dem wissenschaftlichen katholischen Studentenverein Unitas-Salia bei. Nach dem Abschluss seines Studiums war Brand bis 2005 Pressesprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag sowie des CDU-Landesverbandes Hessen. Michael Brand ist seit 2004 verheiratet und hat ein Kind. Partei Brand trat schon als Schüler 1988 in die Junge Union (JU) und 1993 auch in die CDU ein. Brand gehörte von 1991 bis 1996 dem Vorstand des JU-Kreisverbandes Fulda an und war von 1992 bis 1996 stellvertretender Kreisvorsitzender. Von 2000 bis 2001 war Brand Pressesprecher der JU Deutschlands. Abgeordneter Seit 2005 ist Brand Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier ist er Berichterstatter für den Bereich Abfall, Entsorgung und Verpackung im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Michael Brand ist als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Fulda in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 39,1 % der Erststimmen und setzte sich damit u.a. gegen den aus der CDU ausgeschlossenen bisherigen Vertreter des Wahlkreises, Martin Hohmann, durch. |