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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Jürgen Bohn (* 30. Oktober 1959 in Vacha) ist deutscher Ingenieur, Politiker (FDP) und ehemaliger thüringischer Landesminister. Leben Dr. Jürgen Bohn gehörte als Mitglied der LDP der ersten freigewählten Volkskammer an. Bei der Landtagswahl in Thüringen 1990 kandidierte er erfolgreich für die FDP und zog in den Landtag ein. Nach dem Rücktritt von Hans-Jürgen Schultz (FDP) übernahm er dessen Amt als Minister für Wirtschaft und Technik. Dieses Amt musste Bohn nach der verlorenen Landtagswahl 1994 wieder abgeben. Der Bundesparteitag der FDP wählte Bohn 1995 zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden um damit zum Nachfolger von Rainer Ortleb. Zwei Jahre später wurde Bohn jedoch durch Cornelia Pieper als FDP-Bundesvize abgelöst. Im Landtagswahlkampf 1999 unterstütze er als stellvertretender Landesvorsitzender, die Aufforderung des FDP-Landesvorsitzenden und Spitzenkandidaten Heinrich Arens, der die FDP-Wähler dazu aufrief mit der Zweitstimme CDU zu wählen und somimt eine rot-rote Koalition zu verhindern. Aufgrund dieser Unterstützung diskutierte die Thüringer FDP gegen Bohn ein Parteiausschlussverfahren einzuleiten, wie im Falle Arens. Bei der Landtagswahl 2004 kandidierte Jürgen Bohn erneut für den Landtag auf einem vorderen Listenplatz für die FDP. Bei der Bundestagswahl im Jahr 2005 bewarb er sich Wahlkreis 191 (Wartburgkreis, Eisenach, Teile des Unstrut-Hainich-Kreises) als Direktkandidat. Heute ist Jürgen Bohn Unternehmensberater und Honorarkonsul Ungarns. |