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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Ulrich Böhme (* 12. Februar 1939 in Chemnitz; † 7. Februar 1996 in Unna) war ein deutscher Pädagoge und Politiker (SPD). Leben und Beruf Nach dem Abitur 1959 am Pestalozzi-Gymnasium in Unna nahm Böhme ein Studium der Germanistik, Geschichte, Philosophie und Pädagogik an den Universitäten in München, Münster und Bochum auf, das er 1968/69 mit beiden Staatsexamen sowie mit der Promotion zum Dr. phil. beendete. Anschließend trat er in den Schuldienst ein und war seit 1976 Studiendirektor und Didaktischer Leiter der Gesamtschule Fröndenberg. Er hatte sich 1968 dem DGB angeschlossen, war Mitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und deren Vorsitzender im Kreis Unna. Böhme, der dem evangelischen Glauben angehörte, war verheiratet und hatte zwei Söhne. Partei Böhme trat 1969 in die SPD ein, war seit 1977 stellvertretender Vorsitzender und von 1981 bis 1996 Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Unna. 1983 wurde er in den Bezirksvorstand der SPD Westliches Westfalen gewählt. Abgeordneter Bei der Bundestagswahl 1987 wurde Böhme in den Deutschen Bundestag gewählt, dem er bis zu seinem Tode angehörte. Er war stets über ein Direktmandat im Wahlkreis Unna I ins Parlament eingezogen. Im Bundestag war er Mitglied des Ausschusses für Bildung und Wissenschaft sowie des Ausschusses für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit bzw. des Ausschusses für Familie und Senioren. |