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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Rolf Böhme (* 6. August 1934 in Konstanz) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er war von 1978 bis 1982 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und von 1982 bis 2002 war er Oberbürgermeister der Stadt Freiburg im Breisgau. Ausbildung und Beruf Böhme studierte Rechtswissenschaft in München und Freiburg. 1965 trat er in die baden-württembergische Steuerverwaltung ein, 1968 wurde er als Fachanwalt für Steuerrecht zugelassen. 1969 erfolgte seine Promotion zum Dr. jur. an der Universität Freiburg mit der Arbeit Die Beschränkung der Amtshaftung auf die Hoheitsverwaltung. Seit 2003 ist Böhme Partner im Freiburger Büro der Rechtsanwaltskanzlei Graf von Westphalen und ist insbesondere im Bereich Öffentliches Recht und Projektentwicklung tätig. Er war außerdem Berater des ehemaligen Bundesinnenminister Otto Schily. Abgeordneter Von 1972 bis zu seiner Mandatsniederlegung am 2. Dezember 1982 war Böhme Mitglied des Deutschen Bundestages. Er ist stets über die Landesliste Baden-Württemberg in den Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter Am 16. Februar 1978 wurde er als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen in die von Bundeskanzler Helmut Schmidt geführte Bundesregierung berufen. Anlässlich einer Kabinettsumbildung schied er am 28. April 1982 aus dem Amt. Am 16. November 1982 wurde er zum Oberbürgermeister der Stadt Freiburg im Breisgau gewählt und damit zum Nachfolger von Eugen Keidel. Als er 2002 nicht mehr kandidierte, wurde der Grüne Dieter Salomon sein Nachfolger. Seine Amtszeit in Freiburg wird unterschiedlich gewertet. Die Stadt Freiburg benannte den Großen Saal des von Böhme maßgeblich geförderten Konzerthauses nach ihm. Als großer Verdienst wird die Durchsetzung der Umgehungsstraße B 31 Ost neu gesehen, welcher große Teile des Freiburger Ostens vom Durchgangsverkehr entlastete, was mittlerweile auch von vielen ehemaligen Straßenbaugegnern anerkannt wird. Am 27. Juni 2005 wurde ihm von Otto Schily in Berlin das Große Bundesverdienstkreuz verliehen. Siehe auch |