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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Heidrun Bluhm (* 18. Januar 1958 in Schwerin) ist eine deutsche Politikerin (Die Linke). Leben und Beruf Nach dem Besuch der Polytechnischen Oberschule machte Heidun Bluhm von 1974 bis 1976 zunächst eine Berufsausbildung zur Bauzeichnerin. Anschließend trat sie als Mitarbeiterin in die Kreisleitung Schwerin der FDJ ein. 1977 besuchte sie die Jugendhochschule "Wilhelm Pieck" für ein Studium des Marxismus-Leninismus. Von 1981 bis 1990 war Heidrun Bluhm als Lehrerin für Marxismus-Leninismus zunächst in der Bezirksgewerkschaftsschule des FDGB und ab 1988 am Institut des ZK der SED in Schwerin tätig. Nebenberuflich absolvierte sie ein Studium der Gesellschaftswissenschaften in Berlin, das sie 1990 mit dem Diplom beendete. Von 1990 bis 1991 war sie als Mitarbeiterin beim Landesvorstand der PDS in Mecklenburg-Vorpommern tätig und studierte gleichzeitig Innenarchitektur und Design in Hamburg. Nach dem Abschluss des Studiums 1992 mit dem Diplom (FH) war Heidrun Bluhm bis 2002 selbständige Inhaberin eines Planungsbüros für Innenarchitektur. Daneben war sie von 1996 bis 2002 Geschäftsführende Gesellschafterin der Schmidt & Bluhm Planungs- und Projektmanagementgesellschaft mbH und von 1994 bis 2002 Mitgesellschafterin der Bluhm & Bluhm Immobilienverwertungs- und Verwaltungsgesellschaft. Heidrun Bluhm ist geschieden und hat zwei Kinder. Partei Heidrun Bluhm wurde 1977 Mitglied der SED. Abgeordnete Seit 2005 ist Heidrun Bluhm Mitglied des Deutschen Bundestages. Sie ist über die Landesliste Mecklenburg-Vorpommern in den Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter Von 2002 bis 2005 war sie Baudezernentin und Erste Stellvertreterin des Oberbürgermeisters von Schwerin. |