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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Paul Bleiß (* 6. November 1904 in Berlin; † 17. April 1996 in Minden) war ein deutscher Politiker der SPD. Leben und Beruf Nach dem Realschulabschluß absolvierte Bleiß, der evangelischen Glaubens war, eine Banklehre in Berlin, wo er anschließend auch Betriebswirtschaftslehre studierte. Von 1931 bis 1938 arbeitete er als Diplomkaufmann bei verschiedenen Banken, 1937 provierte er. Ab 1938 war er als Betriebsprüfer bei der Wehrmacht tätig. 1939 wurde er Soldat, arbeitete aber schon bald wieder in der Industrie und wurde Betriebsdirektor in Reichenberg im Vogtland. 1945 wurde er Wirtschaftstreuhänder in Sachsen, um aber schon 1946 zur Verwaltung für Wirtschaft der britischen Zone (ab 1947: der Bizone) nach Minden zu gehen. Er gehörte der Interalliierten Stahlkommission an. Von 1963 bis 1970 war er Arbeitsdirektor der Salzgitter AG. Partei Bleiß gehörte seit 1945 der SPD an. Abgeordneter 1948/49 war Dr. Bleiß Mitglied des Wirtschaftsrates der Bizone. Dem Deutschen Bundestag gehörte er seit der ersten Wahl 1949 bis 1965 an. 1957 bis 1965 war er Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Verkehr, Post- und Fernmeldewesen. Er vertrat den Wahlkreis 108 Minden im Parlament, sein Nachfolger als Abgeordneter wurde Friedrich Schonhofen (SPD). |