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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Joseph-Theodor Blank (* 19. März 1947 in Lüdenscheid) war von 1983 bis 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages. Er wurde für die Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) über ein Direktmandat in Nordrhein-Westfalen gewählt. Leben Blank wuchs im ehemaligen Stadtteil Erkraths in Unterbach auf und war zunächst Kreisvorsitzender der Jungen Union im Kreis Mettmann und zudem Mitglied in deren Bundesvorstand. Zudem war er maßgeblich an der Gründung und dem Aufbau der Schüler Union Deutschlands beteiligt. Als der Ort 1975 nach Düsseldorf eingemeindet wurde, zog er nach Alt-Erkrath um und verblieb somit im Kreis Mettmann. Dort gewann er 1983 in Nachfolge des ehemaligen Bundesverteidigungsministers Gerhard Schröder erstmals den zugeordneten Bundestagswahlkreis Düsseldorf-Mettmann für seine Partei direkt und zog so in den Deutschen Bundestag ein, dem er von der 10. bis zum Ende der 14. Legislaturperiode im Jahr 2002 angehörte. Hier leistete er Pionierarbeit auf dem Gebiet des Datenschutzes und bei der Nichtausgrenzung HIV-Infizierter. Innerhalb der CDU wurde er Kreisvorsitzender im Kreise Mettmann, Bezirksvorsitzender des Bezirks Bergisches Land sowie Hauptgeschäftsführer der Kommunalpolitischen Vereinigung. Blank machte nach dem Studium der Rechts- und Staatswissenschaften, sein Referendar- und Assessorexamen. Anschließend folgte die Promotion zum Dr. jur. und von 1972 bis 1975 eine Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Staatsrecht der Universität Köln. Blank war von 1976 bis 1983 Mitglied der Geschäftsführung des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Nach seiner Wahl in den Deutschen Bundestag 1983 ist er nebenbei noch als selbstständiger Rechtsanwalt tätig. Außerdem arbeitet er auch noch als Honorarprofessor für Staats- und Verfassungsrecht an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen. Als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Freizeit setzte er sich gegen eine durchgängige Kommerzialisierung der Gesellschaft ein. Zudem war er Mitglied in der Nordatlantischen Versammlung Auf das Wohnhaus seiner Familie in Erkrath, in dem er heute noch lebt, wurde 1995 ein Sprengstoffanschlag durch die Antiimperialistischen Zellen (AIZ) verübt. Weblink Referenzen |