Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

1580

Dauer Mitgliedschaft

8 Jahre, 2 Tage

Alter beim Eintritt

52

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Martin Blank (* 5. Februar 1897 in Barmen, † 11. März 1972 in Bremen) war ein deutscher Politiker (FDP, FVP, DP).

Partei

Ursprünglich gehörte Dr. Blank der FDP an. Er verließ die Liberalen 1956 mit dem sog. Ministerflügel (auch Euler-Gruppe genannt) aus Protest gegen den Koalitionswechsel in Nordrhein-Westfalen und begründete die Freie Volkspartei (FVP) mit. Bereits im März 1957 wurde er durch die Vereinigung der FVP mit der DP Mitglied der Deutschen Partei.

Abgeordneter

Dr. Blank gehörte dem Deutschen Bundestag seit der ersten Bundestagswahl 1949 bis 1957 an. von 1953 bis zu seinem Parteiaustritt war er Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Fraktion. Anschließend bekleidete er dasselbe Amt in der FVP-Fraktion. 1952 bis 1957 war Dr. Blank stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses des Bundestages. Dem Unterausschuss für die Rechnungsprüfung saß er von 1953 bis 1957 vor.

1957 wurden gegen ihn sowie die Abgeordneten Fritz Berendsen (CDU) und Hasso von Manteuffel (Deutsche Partei) Vorwürfe im Zusammenhang mit Rüstungsaufträgen laut. Der Verteidigungsausschuss des Bundestages wurde daraufhin als Untersuchungsausschuss gemäß Artikel 45a Grundgesetz tätig, konnte die Vorwürfe jedoch nicht bestätigen.

Vom 16. Juli 1952 bis zum 29. Oktober 1957 war Dr. Blank auch Mitglied des Europaparlaments.

Gesellschaftliches Engagement

Blank war Mitglied der Deutsch-Atlantischen Gesellschaft und sprach auch im Rahmen der Vortragsreihe der Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft.