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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Clemens Binninger (* 24. April 1962 in Bonndorf im Schwarzwald) ist ein deutscher Politiker (CDU). Leben und Beruf Nach der Mittleren Reife 1979 trat Binninger in den mittleren Dienst der Polizei des Landes Baden-Württemberg ein und war bis 1988 als Streifenbeamter in Freiburg im Breisgau und in Stuttgart tätig. Nachdem er berufsbegleitend die Fachhochschulreife erworben hatte, studierte er von 1988 bis 1991 an der Hochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen. Anschließend wechselte er in den gehobenen Dienst und war als Polizeikommissar bei der Polizeidirektion Freiburg und im Innenministerium des Landes Baden-Württemberg tätig. Von 1995 bis 1997 absolvierte Binninger dann ein Studium für den höheren Dienst an der Hochschule für Polizei und der Polizei-Führungsakademie in Münster. Anschließend arbeitete er als Dozent an der Akademie der Polizei Baden-Württemberg, bis er 1999 als Referent in das baden-württembergische Innenministerium wechselte. Von 2001 bis 2002 war er schließlich Referent für Innen- und Sicherheitspolitik im Staatsministerium Baden-Württemberg. Clemens Binninger ist verheiratet. Partei Binninger trat 1998 in die CDU ein und gehört seit 2001 dem Vorstand des CDU-Kreisverbandes Böblingen an. Von 1998 bis 2005 war er außerdem Mitglied im Landesvorstand des Arbeitskreises Polizei der CDU-Baden-Württemberg; seit 2005 ist er kooptiertes Mitglied des Landesvorstandes. Er gehört außerdem seit 2005 als Beisitzer dem Landesvorstand der CDU-Baden-Württemberg an. Abgeordneter Seit 2002 ist Binninger Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier ist er Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Innenausschuss für Terrorbekämpfung, organisierte Kriminalität und Biometrie sowie Luftsicherheit und Fragen des Öffentlichen Dienstes. Außerdem war er Mitglied des so genannten Visa-Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages. Er verhandelte für seine Fraktion 2006 die Gesetze zur Terrorbekämpfung und zur Einrichtung einer Anti-Terror-Datei. Im Sommer 2006 schlug er vor, sogenannte "Rail-Marshalls" (bewaffnete Zugbegleiter) zur Abwehr von Terroranschlägen auf den Bahnverkehr einzusetzen. Clemens Binninger ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Böblingen in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 49,8 % der Erststimmen. Gesellschaftliche Ämter Binninger ist seit 2006 Präsident der THW Landesvereinigung Baden-Württemberg e.V. |